Erster Weihnachtsfeiertag


Erster Weihnachtsfeiertag Visualisierung

Veröffentlicht: 25.12.2019


Egal, wie Sie sich entscheiden zu feiern, es ist die Jahreszeit, um die festlichen Feste in der schönsten Zeit des Jahres zu genießen!

Schöne Ferien!


Der Ausdruck "Weihnachten" stammt aus einem Adjektiv mit Nähen oder ze (den) beim Nähen, dessen frühester Beweis in der Sammlung von Predigten Speculum ecclesiae (um 1170) zu finden ist.

Gleichzeitig stammen die Verse aus einem langen Gedicht des bayerischen Dichters Spervogel (um 1190):

Der Ausdruck blieb bis zum 13. Jahrhundert auf den oberdeutschen Raum beschränkt und ist erst seit Ende dieses Jahrhunderts in den mitteldeutschen Dialekten dokumentiert. Darüber hinaus tritt Christtag in Mitteldeutschland als Synonym von Thüringen und Oberhessen über Westfalen nach Luxemburg und Lothringen auf. In Mittel-Niederdeutsch sind die Wörter kersnacht "Christnacht" und kerstesmisse "Christmesse" (vgl. Engl. Christmas) an deren Stelle nur 1340 winachten (m.). In Ostnorddeutschland mnd. Er erhielt noch vor kurzem als 3. Juli.

Das Adjektiv althochdeutsch und altsächsisch mit mittelhochdeutschem Wort leitet sich aus dem germanischen Wort ab, das als "heilig, ordentlich, numinos" des indogermanischen Wurzelwortes "ueik" bezeichnet wird, getrennt, getrennt, geordnet "und zu einem" heiligen Wort "führt 'Ungewöhnlich weich in Nuevo Alto Alemán. Das schwache Verb wîhen (ahd. Und mhd. Mit dem gleichen Namen, vom germanischen * wīʒjan, wīhijaną) und schließlich die neue Weihe des Hochdeutschen wurde von diesem Adjektiv abgeleitet. Eine Rechtfertigung des Adjektivs ergab das alte sächsische und das alte hochdeutsche mit "Tempel", altem englischen wēoh, mit "Bild des Gottes" und altem nordischen vē "Heiligtum, Tempel, Gerichtsstand" (siehe nordische Gottheit Vé). . Darüber hinaus ist wîh wahrscheinlich mit dem lateinischen Opfer "Schlachttier" und dem alten heiligen Berg der litauischen viešpilas "verwandt. Der zweite Teil des Wortes basiert einerseits auf der alten Zeiteinteilung vom Tag bis zum Beginn der Nacht (vgl. Engl. Vierzehn Tage), andererseits bezieht sich der Plural auf mehrere Tage Feiertage, vielleicht in Anlehnung an die alte Tradition der Kirche der "zwölf Weihnachtstage". vom 25. Dezember bis Dreikönigstag am 6. Januar. Das zusammengesetzte Wort kann als "heilige Nacht" oder vielmehr als "heilige Nacht" übersetzt werden.

Mehrere Autoren schlugen vor, dass der Name vorchristlichen Ursprungs sei. In seiner Chronik "All Teutschen Völcker" (1538) spekulierte der lutherische Publizist Sebastian Franck, dass neben anderen Institutionen "Fassnacht / Weinnacht" und mehr "von Heyden nach Christenthumb" kamen. Die Gebrüder Grimm gehen in ihrem deutschen Wörterbuch von einem "mehrtägigen Überwinterungsfest" heidnischer Germanen aus, wie sie insbesondere von Beda Venerabilis sehen, die über Weihnachten schrieb: "ipsam noctem nunc nobis sacrosanctam tunc gentili vocabulary fever nect dh matrum noctem appellabant "(" die selbe nacht, die für uns heute die heiligste ist, hieß damals nera tariffs, das heißt mutternacht "). Die daraus resultierende "Mutternacht" verband Lexikographen spekulativ mit dem polytheistischen Kult der Hebammen oder Mütter. Im Rahmen dieses Festivals verwenden die Grimms auch die in Teilen Deutschlands, einschließlich der Region Niederdeutschland, vererbte Bezeichnung Julio. Für eine vorchristliche Etymologie wird auch das Adjektiv mit gesprochen, das im christlichen Sprachgebrauch kaum verwendet wurde, als der zweite Teil des Wortes, der sich auf die Art und Weise bezieht, wie die Tage der Germanen zu zählen begannen Nacht

Da der erste Hinweis auf das Wort aus dem 12. Jahrhundert stammt, gehen viele spätere Forscher davon aus, dass der Begriff christlichen Ursprungs ist. Es könnte als geliehene Übersetzung des lateinischen Wortschatzes nox sancta aus den Gebeten der lateinischen Weihnachtsmesse angesehen werden. Darüber hinaus schmücken einige populäre Etymologien die Geschichte des Begriffs. Martin Luther dachte daran, das neue Hochdeutsche zu wiegen, und erhielt eine Perücke, "weil wir den kleinen Jungen wiegen", oder akzeptierte eine Verbindung mit dem von Collectiva beschriebenen Präfix: "wigenachten, vater mit vater, nam ge propositum sempre significat collectionem: thunderstorm". Das unpersönliche Weihnachtsverb stammt nur von Theodor Storm. In seinem Gedicht von Knecht Ruprecht heißt es in der Eröffnungs- und Schlusszeile: